
 | 10.04.2010
- GINTERSDORFER/KLAßEN (D/CIV) 11.04.2010
- DARKLAND 12.04.2010
- SALON SAUVAGE/SANJA RISTIC (D/CH) 13.04.2010
- CLAIRE CUNNINGHAM (GB) 15.04.2010
- DOPPELPROGRAMM: BIRGIT FREITAG & CLAUDIA HANFGARN 16.04.2010
- DOPPELPROGRAMM
GILLES WELINSKI & ROBERT PRZYBYL
17.04.2010
- TOMAS BüNGER/MIROSLAW ZYDOWICZ: STALINGRAD
FRAUKE SCHARF: LA MUETTE
JAE WON OH: STATION 3
MIMI JEONG: ROUNDTRIP
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 | Internationales Festival für zeitgenössischen Tanz vom 9. – 17. April 2010 in Bremen
Tanz ohne musikalische Begleitung, das wäre nach traditionellem Verständnis undenkbar. Früher entstand sie für die Zuschauer unsichtbar im Orchestergraben, heute kommt sie meist reproduziert vom Band und aus dem Lautsprecher. Das Festival TANZ Bremen 2010 stellt Produktionen vor, in denen die Musiker mehr sind als nur Klangkonserve oder unsichtbare Begleitung. Sie musizieren live und werden so zu Akteuren der Performance. Ob es sich um ,Protect me from myself‘ des jungen Multitalents Sanja Ristic oder um ,Homo Ludens‘ des langjährigen Forsythe-Tänzers Richard Siegal handelt: Die Musik kommt von der Bühne und tritt als szenisches Moment in Dialog mit dem Tänzer. Welche ungewöhnlichen und faszinierenden Arbeiten daraus entstehen können, wird im Festival gleich an mehreren Abenden erlebbar.
Im zweiten Schwerpunkt konzentriert sich TANZ Bremen 2010 auf Produktionen, in denen Choreographen und ihre Teams vom Umgang mit dem Körper in unserer Zeit inspiriert wurden. Seiner Verletzlichkeit und seinem Erinnerungsvermögen widmet sich Choreographen-Ikone Alain Platel in seiner Deutschlandpremiere ,Out of Context – for Pina‘. Und ob ihn Ann van den Broek als Projektionsfläche unserer Wünsche darstellt, André Gingras das Verhältnis von Körper und Technologie thematisiert oder Club Guy & Roni die Frage nach dem Verschwinden des Realen stellt: Die Künstlerinnen und Künstler, die wir eingeladen haben, finden eindringliche und packende Antworten. TANZ Bremen bezieht seine unverwechselbare Aura stets aus dem Zusammenspiel von internationalen Gastspielen und der vielfältigen Bremer Tanzszene. Diese bereichert mit 13 Produktionen das Gesamtprogramm. Außerdem bieten Andreas Denk, Wilfried van Poppel und tanzwerk bremen spannende Stücke für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie.
Begleitet wird das Festival von Trainings, Workshops, Filmen, Vorträgen und Publikumsgesprächen. Im neuen Festivalzentrum im KUBO gleich hinter dem Theater Bremen treffen sich Künstler, Mitarbeiter und natürlich Sie, unser geschätztes Publikum. TANZ Bremen lebt! Wenn das kein Grund zum Feiern ist… Wir wünschen Ihnen anregende Festivaltage. |
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| Zum Abschluss von TANZ Bremen gibt es auch für das Publikum endlich die Gelegenheit zum Selbertanzen ...
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| De Wadloopers Uraufführung Eine Tanztheaterproduktion ab 8 Jahren
Gegenseitiges Vertrauen: Diesem Thema widmet sich Wilfried van Poppel in seiner aktuellen Produktion De Wadloopers ...
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| Nur nicht anfassen Ein Tanztheaterstück ab 11 Jahren
Den Mädchen und Jungen machte es offensichtlich großen Spaß, zusammen zu spielen, keine Rolle wirkte aufgesetzt, der Zusammenhalt der Gruppe echt ...
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| Eine enge Hausschlucht, Ende offen. Ist dort hinten jemand? Zu schürfenden Geräuschen lässt ein Mann seine Bewegungen durch die Zeit takten, als ob er sich unmerklich von einem ‚Freeze’ zum nächsten Bild schiebe ...
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| Gilles Welinski Inconsistance Uraufführung Der Tanz ist eine zwecklose Technik ...
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| Birgit Freitag 10 Minuten: Künzel Uraufführung
Im Alltag trifft sie immer wieder auf Menschen, die sie faszinieren ...
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| Darkland ist Zergliederung und Begegnung, Zerbröckeln und Neubeginn, Nihilismus und Entschlossenheit fürs Leben ...
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| ME (Mobile/Evolution) Deutsche Erstaufführungen
… eine angriffslustige, geistreiche, … visionäre Arbeit … ungeheuer unterhaltsam … voller Vergnügen, Optimismus und unverschämtem Temperament ...
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| Protect me from myself. Songs for a female suicide bomber
Ein Kampf, ein Fest, allem voran aber eine tiefe Verzweiflung ...
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| Logobi 01
Jeder Tanz hat seine Zeit. Zeit zum Regenmachen, zum Säen, zum Ernten ...
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