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BREMER AUTOREN- UND PRODUZENTENPREIS 2011 GEHT AN BODYTALK MIT PROJEKTKONZEPT 'ICH BIN EIN ANTIFANT, MADAME'
DER BREMER AUTOREN- UND PRODUZENTENPREIS 2010 GEHT AN DAS PROJEKT "CAFFEE" VON POST THEATER (NEW YORK, BERLIN, TOKIO)
AUTOREN- UND PRODUZENTENPREIS 2009 FüR "WIR ENTERN!"
AUTOREN- UND PRODUZENTENPREIS 2008 FüR DEN "INNEREN INNENMINISTER"
PERFORMING CRIME - ARCHIV DES VERBRECHENS
PERFORMING ARTS-ENSEMBLE „LUNATIKS PRODUKTION“ ERHäLT BREMER AUTOREN- UND PRODUZENTENPREIS DES JUNGEN THEATERS 2007
STRASSE IST STRASSE UND KEINE KONZEPTKUNST
Der Berliner Künstler Ulf Aminde erhält den Autoren- und Produzentenpreis des Jungen Theaters Bremen 2006
Autoren- und Produzentenpreis 2004 geht an Maren Strack (Berlin) und das "post theatre" (New York)
Figure 8 Race


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BREMER AUTOREN- UND PRODUZENTENPREIS

2011 vergibt Alte Liebe Produktionen bereits zum achten Mal den seit 2004 ausgeschriebenen “Bremer Autoren- und Produzentenpreis”.

Mit dem Bremer Autoren- und Produzentenpreis sollen Denk-, Sicht-, Arbeits- und Produktionsweisen – auch jenseits der etablierten Kunstsparten – gefördert werden, die im Sinne eines erweiterten Autorenbegriffes und Produzententums interdisziplinäre Projektansätze, Arbeitsanlässe und Wirkungsweisen konkret erforschen und umsetzen. Im Sinne dieses neuen Autorenbegriffes sind zur Bewerbung neben Theatermachern und Autoren ausdrücklich auch Bildende Künstler, Wissenschaftler, Journalisten, Filme- und Hörspielmacher eingeladen.

 Seit 2009 ist der Preis dank der Unterstützung der Bremer Karin und Uwe Hollweg-Stiftung mit 15.000 Euro dotiert und beinhaltet damit auch einen Produktionskostenanteil von 10.000 € für die Realisierung des Projektes der Preisträger.

Bewerben können sich Autoren und Produzenten aus dem europäischen Raum, die mindestens ein in wesentlichen Teilen performatives Projekt  - Theater, Musik, Tanz, Show, Präsentation, Performance, Literatur, Hörspiel, Film, TV - bereits realisiert haben, mit einem Exposé, Buch oder Libretto oder in einer beliebigen anderen Form der Präsentation in deutscher oder englischer Sprache. Prämiert wird die Konzeption eines Projektes zu einem gesellschaftlich relevanten Thema. Die Projektrealisierung soll zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen und das Projekt bei Bewerbungsschluss noch nicht realisiert sein. Formale oder räumliche Kriterien sind für die einzureichenden Projektideen nicht vorgegeben.

 
Zu den Bewerbungsunterlagen gehören neben Titel und Kurzbeschreibung des eingereichten Projektes auch eine Ideenskizze zur formalen Umsetzung, die Präsentation mindestens eines bereits verwirklichten Projektes und ein künstlerischer Lebenslauf.
 
Die Alte Liebe Produktionen koproduzieren die Entwicklung und Umsetzung des prämierten Vorschlags. Mit dem Preis verbunden ist ein einmonatiges Aufenthaltsstipendium in der Schwankhalle Bremen, in dem an der Realisierung oder an neuen Projekten gearbeitet werden kann.

Der Bremer Autoren- und Produzentenpreis wird für die Alte Liebe Produktionen jährlich durch eine Jury aus Musik-, Medien- und Theater-Produzenten, -Kritikern und -Veranstaltern vergeben. 


Mitglieder der Jury 2010/11:
Janine Claßen / freie Dramaturgin, kulturg.u.t.
Gabriele Koch / Kuratorin
Holger Rink / Hörspiel Nordwestradio
Benno Schirrmeister / taz nord
Tim Schomacker / freier Journalist und Autor
Brigitte Schulte-Hofkrüger / projektgruppe neue musik
Axel P. Sommerfeld / Radio Bremen Vier
Angela Schubot / two fish/freie Tänzerin und Choreografin
Peter Schulze / künstlerischer Berater Messe jazzahead!
Peter Schulze / künstlerischer Berater Messe jazzahead!
Thomas von Steinaecker / Autor
Kai Stührenberg / Wirtschaftsförderung Bremen WFB GmbH
Anja Wedig / Alte Liebe Produktionen


Bisherige Preisträger


2010 ‚post theater’, Max Schumacher und Hiroko Tanahashi für die Realisierung der  Inszenierung c-a-f-f-e-e
Premiere im Dezember 2011 | Stauerei

2009 Esther Steinbrecher (Crisenmanagement, Berlin) und Oliver Behnecke (Stadtrauminszenierung, Bremen) für die Realisierung des Performance-Projekt
„Wir entern!“

2008 Till Müller-Klug und Bernadette La Hengst, Berlin für die Realisierung ihres Projektes "Der innere Innenminister"

2007 Performing Arts-Ensemble „lunatiks produktion“, Berlin Performing

2006 Ulf Aminde, Berlin für die Realisierung des Projektes „Straße ist Straße und keine Konzeptkunst“

2005 Österreichische Künstlergruppe „gold extra“ für die Realisierung von „RIOT KATZN“

2004 Performerin Maren Strack und die in New York und Berlin beheimatete Gruppe "post theatre" (Max Schumacher, Hiroko Tanhashi und Max Bauer) zur Realisierung ihres gemeinsamen Projektes "Figure 8 Race"







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