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20.12.2009 - SCH.....WEIHNACHTEN
19.12.2009 - SCH.....WEIHNACHTEN
18.12.2009 - SCH.....WEIHNACHTEN
17.12.2009 - SCH.....WEIHNACHTEN
16.12.2009 - SCH.....WEIHNACHTEN

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SCH.....WEIHNACHTEN

Mitwirkende
Dirk Audehm, Alexander Seemann, Engelbert Herzog
Vor gut vier Jahren gingen sie im Brauhauskeller des Bremer Theaters an den Start. Mit ihrer „Sch...Liebe !  Eine musikalische Herzattacke“ brachten sie es seither auf über 60 ausverkaufte Vorstellungen. Es kam, was kommen mußte. Die Expandierung. Im Januar 2009 fand die Premiere von „Sch...Liebe 2 oder geh mir bitte aus der Sonne“ im neuen Schauspielhaus statt.
Im Dezember, kurz bevor die Weser zufriert, machen sie sich nun auf die andere Seite selbiger um  mit ihrem Special   „Sch...Weihnachten ! oder The best of Sch...Liebe“ auch die Schwankhalle zu erobern.  Mit den besten Liedern, Anekdoten und Tanzeinlagen aus den ersten Abenden wollen sie ihrem Publikum die Zeit vor dem Fest erträglicher machen. Mit viel Humor, viel Schmalz, viel Wahnsinn. Wie es sich gehört für diese Zeit sind natürlich auch ein paar Überraschungen zu erwarten. Folgen sie also Väterchen Paul (Dirk Audehm), Sternenkind Frl. Schneider (Alexander Seemann) und ihrem Glühwein vernichtenden Rentier (Engelbert Herzog) auf eine winterliche  aber sicher auch herzerwärmende Reise.

Presse:

„Am Ende hat Audehm,dem die Spielfreude ins Gesicht geschrieben steht, den Saal von vorn bis hinten durchtanzt, kokettiert, gefleht, mit Hilfe des Publikums mathematisch hergeleitet, daß Frauen nur Probleme bringen, seine Pianistin zum weinen gebracht und das Publikum zum Lachen.“
                                                             (Weser Kurier)

„Audehm ist eine originelle Songauswahl gelungen, die auf Gassenhauer weitgehend verzichtet, aber von Trotz bis zu Verzweiflung viele Facetten des Liebesschmerzes vereint.“
                                                            (Weser Report)

„Der Mime buchstabiert mit leidenschaftlichem Spielwitz und moritatenhaftem Gesang das Herzensthema aus strahlend ironischer Männerperspektive durch, baggert Zuschauerinnen an und zeigt, wie dem Beziehungsdesaster ungebrochen zu entkommen ist.“
                                                                  (taz)

„.....und der finale Beifall will juchzend und trampelnd kein Ende finden.“
                                                           (Leipziger Volkszeitung)

zu Sch...Liebe 2 :

„Adieu Tristesse, bonjour Monsieur Drei- Tausend- Volt ! ........ Multiinstrumentalist Alexander Seemann in der atemlos komischen Rolle der Pianistin Frl. Schneider.... Engelbert Herzog, der Barkeeper mit der Buster- Keaton- Miene.....“
                                                           (Weser Kurier)

„Ein besseres Anti- Depressivum kann es kaum geben.
                                                           (Foyer)

„Der Beifall im Publikum erreicht Orkanstärke, wenn Audehm in der Strandbar, irgendwo am blauen Meer, als scharfer Mr. Sex- Machine a la James Brown im knappen Badedress seinen Astralkörper in erotisch fließende Schwingungen versetzt.
                                                         (Weser Kurier)



WINTERKUNST

Der Winter gehört in der Schwankhalle traditionell guter Unterhaltung ...




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