Barrierefreiheit

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Open Schwankhalle:
Social Media de-radikalisieren

Widerstand im größten Theater unserer Wirklichkeit

Austausch- und Vernetzungsveranstaltung
mit Workshop von Luzia Oppermann und Caspar Weimann

2026
Austausch
Workshop
24.1.
Sa
11:00—17:00
Teilnahme kostenlos

Für geladene Gäst*innen und alle Interessierten

Anmeldung bis 18.1. unter anmeldung@schwankhalle.de

Haben Sie Fragen zu Veranstaltung?
0421 520 80 70 (Mo, Mi—Fr 10:00 bis 14:00, auch AB) oder anmeldung@schwankhalle.de

Alle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar.

Es gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine.

Der Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.
Die Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch unter 0421 520 80 70, per Email unter ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden.

Individuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können Sie ebenfalls beim Ticketkauf bzw. -reservierung angeben.

Weitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.

Auch in diesem Jahr geht es in unserem Austausch- und Vernetzungs­format »Open Schwankhalle« darum, als Kulturakteur*innen und Vertreter*innen der Zivil­gesellschaft gemeinsame Strategien für das Auftreten gegen die erstarkende Rechte zu finden.

Unter dem Motto »Social Media de-radikalisieren« widmen wir uns dem größten Theater unserer Wirklichkeit – den Social Media Plattformen. Warum sind die einfluss­reichsten Spieler*innen auf diesen Plattformen Rechtsextremist*innen, Antifeminist*innen und Maskulinisten? Und vor allem: Was können wir dagegen tun? In einem Workshop mit Luzia Oppermann ↗ und Caspar Weimann ↗ von onlinetheater.live ↗ betrachten wir, wie Radi­kalisierungs­prozesse ablaufen und wie man dagegen nicht nur Resilienzen aufbauen, sondern auch Widerstand leisten kann.

Im Anschluss an den Workshop berichten die Zweierteams des Projekts »4 Stunden 4 Minuten« von ihrem Austausch auf der Zugstrecke zwischen Leipzig und Bremen. Dieses Projekt entstand bei der letzten Ausgabe »Open Schwankhalle - Kompliz*innen gegen Rechts«.

Über das Format »Open Schwankhalle«

Seit Januar 2023 laden wir jährlich zum Austausch und zur Vernetzung ein. Wir fragen: Was kann die Schwankhalle alles sein? Für wen ist sie da? Wer fühlt sich hier zuhause, wer (noch) nicht? Die Veranstaltung richtet sich an Kooperationspartner*innen, Kompliz*innen und Verbündete — aber auch an alle Neugierigen! Moderiert wird die Open Schwankhalle von der künstlerischen Leitung der Schwankhalle, Anna K. Becker und Katrin Hylla.

Über onlinetheater.live

Die Gruppe onlinetheater.live nutzt ihre künstlerischen Kompetenzen dazu, repressiven Kräften auf Social Media entgegen­zuwirken und nutzt diese Bühnen selber als aktive Mitgestalter*innen. Sie forschen zu rechten Netzwerken, Radikalisierungs­prozessen, Maskulinismus und Antifeminismus und entwickeln eigenständige künstlerische Formate, die ermutigen sollen, das soziale Internet zu einem Beautiful Place zu machen. Dafür wurden sie gerade mit dem Theaterpreis DER FAUST2025 in der Kategorie »Genrespringer«ausgezeichten.

onlinetheater.live ↗