Zwei rosarote Röcke, zwischen denen der Bauch einer Person zu erahnen ist
Bernd Lindig

Hysterisches
Globus-
gefühl:
Die Vier
in der Nähe

Performance

For Your Eyes Only Festival Performance
6.10.—8.10.
Donnerstag—Samstag
17:00—21:00
Dauer: 20 Minuten
Performance für je eine*n Zuschauer*in
Im Rahmen des Festivals »For Your Eyes Only«
Buchbare Zeitslots

Täglich jeweils:

17:00—17:20
17:40—18:00
18:20—18:40
19:40—20.00
20:20—20:40
21:00—21:20

Reservierung telefonisch oder per Email:
Tel 0421 520 80 70 (Mo, Mi—Fr 10:00 bis 14:00, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
Abholung an der Abendkasse bis spätestens 30 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Preise

Sie reservieren beim Ticketkauf ein individuelles Zeitslot für die Performance.
Solidarisches Preissystem: 7/10/14 EURO
Bremen Pass/Kultursemesterticket: 3 EURO.
Keine weiteren Ermäßigungen.

Reservierung ab 15.9. telefonisch oder per Email:
Tel 0421 520 80 70 (Mo, Mi—Fr 10:00 bis 14:00, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de
Abholung an der Abendkasse bis spätestens 30 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Barrierefreiheit

Allgemeine Informationen zur Barrierefreiheit der Schwankhalle finden Sie hier

Wie können wir die Ent­fremdung von­einander überwinden und kooperieren wie Kompost? Wie können wir uns an den Rändern verändern, weicher und durchlässiger werden? Und wie bitte­schön können wir vier Menschen auf einmal in die Augen schauen? In einer von alten und neuen Ängsten geprägten Zeit sucht das Performance­kollektiv Hysterisches Globusgefühl nach neuen Möglich­keiten des Zusammen­treffens. Im Format der 1:1 Performance sind die Zu­schauer*innen eingeladen, Teil eines gegen­wärtigen »Wir« zu werden.

Performer*innen tanzen in bunten Röcken
Bernd Lindig

»Die Vier in der Nähe« werden dafür zu organischen Wesen, verschwinden unter bunten Reifröcken, kommunizieren flatternd und begegnen sich kriechend, tanzend, tastend und raschelnd. Es entsteht ein lust­volles Spektakel das für jeweils eine*n Zuschauer*in von Nähe, Tief­schlägen, Trost und Angst, von Sehnsucht und Hoffnung erzählt.

Hysterisches Globusgefühl ist eine per­formistische Vereinigung aus ­Berlin und Wien. Sie richtet sich mit vollem Herzen und solidarischer Zusammen­arbeit gegen das hetero­normative Patriarchat und entwickelt Utopien für eine anti­rassistische, klassen­lose, queer­feministische und respekt­volle Zukunft. Ihre Arbeiten bewegen sich kontinuierlich an der Schnitt­stelle von Kunst und politischer Aktion – spontan, radikal, wider­sprüchlich.
Website Hysterisches Globusgefühl

Credits

Von und mit: Elisabeth Lindig, Lea-Sophie Schiel, Arne Schirmel, Laura Steinl
Produktion: Birte Sonnenberg, Milena Seidl

In Kooperation mit dem Ballhaus Ost.
Gefördert durch das Programm »Reload. Stipendium für Freie Gruppen« der Kultur­stiftung des Bundes.